(M)EIN ARKTISCHES ABENTEUER – Teil 1 – Spitzbergen/ Svalbard/ Longyearbyen

9. August 2016 | Von | Kategorie: Allgemein, Europa, Neu, Norwegen, Spitzbergen - Arktis, Weltweit

Urlaub im Juni, da denkt jeder an Sonne, Strand und Meer, an einen Städte- oder Wanderurlaub nah oder fern, auf jeden Fall warm !

Doch einen Urlaub im ewigen Eis?
Klar! Ich habe schon viele Sommer auf verschneiten Gipfeln verbracht, Gletschertouren und auch Skitouren in den Sommermonaten unternommen.
Doch einen Urlaub auf und um Spitzbergen, das im Arktischen Ozean liegt, hat in mir eine unglaubliche Sehnsucht nach Abenteuer und nach einer völlig fremden Tier- und Pflanzenwelt geweckt!
Ein weiterer Reiz in den hohen Norden zu Fliegen ist, die nie untergehende Sonne „Mitternachtssonne“ zu erleben!

Am Strand liegen und im Meer baden werde ich sicherlich auch noch in 20 Jahren können, doch eine Reise nach Svalbard, wird dann wahrscheinlich nicht mehr so leicht sein.
Svalbard bedeutet die „Kühle Küste“, so heißt die Inselgruppe seit dem Spitzbergenvertrag von 1920.
Also die Gelegenheit war da, ich habe sie am Schopf gepackt und keine Sekunde bereut!
Im Gegenteil, ich habe dieses Abenteuer in vollen Zügen genossen und bin ein grosser Fan von diesem Land, seinen Menschen und Tieren geworden und hoffe auf ein Wiedersehen!

DSC06442 (2)Spitzbergen aus der Luft

spitsbergen

Wo und was genau ist denn eigentlich Spitzbergen?

Die Inseln des Spitzbergen Archipels – Svalbard liegen nördlich des Polarkreises zwischen dem 74 und 81 Grad nördlicher Breite und dem 10 und 35 Grad östlicher Länge.
Svalbard besteht aus über 400 Inseln und Schären (kleine felsige Inseln) mit einer gesamt Größe von 61.022 qkm.
Die größte davon ist Spitzbergen (Spitsbergen) mit 37.673 qkm und ca. 2.654 Einwohnern.
Der norwegische Hauptort Longyearbyen, ist einer der nördlichsten Orte der Erde und mit mehr als 2.000 Einwohnern auch der größte Spitzbergens.
Sie haben einen eigenen Stadtrat, der von dem Gouverneur Sysselmann regiert wird.
Der Ort wurde 1906 von dem US-amerikanischen Unternehmer John Munroe Longyear als Bergarbeiterstadt gegründet, was man ihr heute noch ansieht, mehr darüber später.
Das Klima ist arktisch und über das ganze Jahr kühl bis kalt, im Sommer (Juni-September) herrschen dort Temperaturen zwischen -2 Grad und + 17 Grad.
Selten sinken im Winter die Temperaturen unter -25 grad , da (laut Wikipedia) lokale Tiefdruckgebiete und warme Atlantikströmungen wie z.B. der Golfstrom, für milderes Klima in Svalbard sorgen als in anderen Gebieten auf diesem Breitengrad.
Longyearbyen lebt vor allem vom Tourismus und der Forschung.
Außerdem befinden sich hier die Außenstelle des norwegischen Polarinstitut NPI, das UNIS (ein Universitätszentrum) und das Svalbard Global Seed Vault.
Das Svalbard Global Seed Vault, zu deutsch Weltweiter Saatgut-Tresor auf Spitzbergen, ist ein Projekt des Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt (engl. Global Crop Diversity Trust, GCDT) zur langfristigen Einlagerung von Saatgut zum Schutz der Arten- und Varietäten-Diversität von Nutzpflanzen.(Wikipedia)

Spitzbergen

flughafen svalbard 5 Longyearbyen 78° 15N – 15° 30E

Svalbard Global Seed Vault

longyearbyen 2 Longyearbyen  mit den Spitzbergen- Ren im Vordergrund

Nun aber zu meinem Aufenthalt in Longyearbyen!

Mitten in der Nacht um 1.00 Uhr kam ich am Flughafen Longyear an und hatte auch gleich meine erste Begegnung mit einem Eisbären – leider nur ein Ausgestopfter, der auf dem Gepäckband in der Flughafenhalle stand.
Die Sehnsucht dieses Tier in freier Wildbahn zu sehen wächst in mir, nun heißt es aber zuerst ab ins Hotel und eine Mütze voll Schlaf nehmen.
Doch das wird gar nicht so leicht, denn es ist taghell und ich bin ziemlich aufgekratzt.
Der kurze Transfer ins Hotel Radisson Blu Polar Hotel Longyearbyen lässt mich auch nicht müder werden.
Ich hatte einen freundlichen Empfang und schnell konnte ich mein Zimmer in Beschlag nehmen.
Dieses ist geräumig und modern eingerichtet.
Eine Nespresso Maschine, Tee und Minibar sind vorhanden und für die Sauna liegen Handtücher und Bademantel im Schrank.
Da die Müdigkeit immer noch auf sich warten ließ, ging es auf eine kurze Erkundungstour in und um mein Hotel – Radisson Blu Polar Hotel.

flughafen und hafen longyearbyenFlughafen links und rechts der Hafen von Longyearbyen

flughafen svalbard 2Flughafen  Longyear in Longyearbyen

flughafen svalbard 4 Mein erster Eisbär

radisson blu polar hotel svalbard 5das Radisson Blu Polar Hotel

DSC06551_Fotor_Collagegroßzügig und doch gemütlich das Radisson Blu Polar Hotel

zimmer svalbard radisson blu polar hotelmein Zimmer in dem nichts fehlt

DSC08639_Fotor_Collage Ein Regal voller Schuhe und ein Schild, dass mich freundlich darauf hinweist, dass es hier auf Svalbard Tradition ist, seine Schuhe auszuziehen bevor man ein Gebäude betritt. Die Mitnahme von Hausschuhen ist empfehlenswert, viele gehen auch einfach in warmen Socken.

Nach einer kurzen Nacht und einem umfangreichen Frühstück, ging ich in den Ort um die Gegend und die Geschäfte zu erkunden.
Unterwegs hatte ich auch gleich eine Begegnung mit einem Spitzbergen-Ren, einer kleinen endemischen Unterart des Rentieres.
Es hat kurze starke Beine, einen relativ kleinen gedrungenen Körper und einen kleineren Kopf.
Auch meine Shoppingtour war erfolgreich.
Ich wurde in den kleinen Geschäften nett beraten und das sogar in deutscher Sprache!
Dann ging es aber auch recht bald zurück ins Hotel und zum Mittagessen, bevor ich zu einer Sightseeingtour abgeholt wurde.

spitubergen renSpitzbergen-Ren gelassen und nicht scheu

einkaufsstrasse longyearbyenShoppen in kleinen Geschäften macht richtig laune

Auf der Sightseeingtour in Longyearbyen erfuhr ich, dass es im Ort verteilt drei Eisbären-Schilder gibt, die besagen, dass man ab hier nicht ohne Waffen das Gebiet betreten soll, da Begegnungen mit einem Eisbären nicht unwahrscheinlich aber sehr gefährlich sind.
Außerdem erhalte ich auf dieser Tour viele interessante Information rund um Longyearbyen.
Es befinden sich über 4000 Schneemobile und 700 Schlittenhunde für den kommerziellen Tourismus im Ort, die Häuser bekommen bunte Farbanstriche, da es für die Psyche der Bewohner im Winter besser ist!
Im Ort gibt es 3 Kindergärten für ca. 300 Kinder und zwei Zellen, in der hauptsächlich Betrunkene zur Ausnüchterung kommen… um nur einige Fakten genannt zu haben.

eisbären warnschild spitsbergenWarnung Eisbärengebiet! auf dem Schild steht übersetzt: gilt für das gesamte Svalbard! Mir wurde erklärt, das man dieses Gebiet nur bewaffnet betreten soll

longyearbyen svalbard 4die bunten Häuser, gut für die Psyche im Winter

longyearbyen 5selbst die Weihnachtsbäume sind bunt besprüht

schneescooter longyearbyen Schneescooter halten Sommerruhe

longyearbyen 3

DSC06619Kirche von Longyearbyen und links Kindergarten

longyearbyen svalbard Longyearbyen vom Wasser aus

Im Svalbard Museum

wandelt man durch Zeit und Geschichte des Archipels, die Geologie, die Biologie und die Geschichte des Bergbaus werden anschaulich dargestellt.
Info-Tafeln in Norwegisch und Englisch sind überall angebracht.
Ich fand den Besuch im Svalbard Museum sehr informativ!

das Svalbard Museum von aussen

 longyearbyen museum svalbardBildlich dargestellt das Leben im Wasser

svalbard museum 4

DSC06772_Fotor_Collage Trapper Hütte, von außen und innen Orginal getreu dargestellt

bergbauarbeiter museum svalbardUnglaublich, unter welchen bedinungen die Bergbauarbeiter Kohle aubbauten

Die Galerie in Svalbard

zeigt Dauer und Wechselausstellungen, darunter die des Malers Kåre Tveter.
Die Svalbard-Sammlung, besteht aus Büchern, alten Karten und einer Gutscheinen, die als Zahlungsmittel durch die verschiedenen Bergbaugesellschaften ausgestellt wurden.
Sie waren nur auf Svalbard und in der laufenden Saison gültig.
Die Sammlung stammt von einem ehemaligen Bergmann, datiert von 1911-1979.
Die älteste Landkarte in dieser Sammlung stammt von 1570.

Kunstwerke von dem Maler Kare Tveter

galleri svalbard 1_Fotor_CollageSammlung in der Galleri Svalbard von Bücher, Landkarten und Gutschein-Zahlungsscheine

Der Bergbau

ist in Longyearbyen allgegenwärtig.
Hoch über dem Ort thront die Spinne, die einst von der deutschen Firma Heckel erbaut wurde.
Hier liefen die Seilbahnen mehrerer Minen zusammen und die Kohle wurde umgeladen und zum Hafen befördert.
Nur eine Mine ist noch in Betrieb und das ist die Grube 7 , die etwa zehn Kilometer außerhalb der Ortschaft liegt und Kohle für das ansässige Kohlekraftwerk liefert.
Der Preisverfall macht einen Abbau für den Export unwirtschaftlich.
In der Mine 3, ist ein Bergbaumuseum, was sich zu besuchen lohnt.
Sie war die letzte Mine in der noch mit Hand abgebaut wurde und dies bis Mitte 1990.
Hier kann man sich ein Bild machen wie mühsam und unter welchen Bedingungen die Bergmänner täglich ihre Arbeiten verrichten mussten!

bergbau longyearbyen Kohleloren

spinne bergbau spitsberegnAlte Seilbahn zum Hafen

DSC06577im Hintergrund die Spinne, hier liefen die Seilbahnen mehrere Minen zusammen. Die Kohle wurde umgeladen und zum Hafen befördert.

DSC06700_Fotor_CollageGrube 3 heute ein Museum

DSC08329 die Bergbauarbeiter hatten nicht viel Platz

bergbau museum svalbardUfff bin ich froh, wenn ich hier raus bin

DSC06734
früher Bergbauarbeiter Haus wo bis zu 12 Arbeiter in einem Zimmer lebten und jetzt zum Teil Gasthäuser

Vom Bergarbeiter zum Brauerei Besitzer

Seit 2009 versucht der Norweger Robert Johansen das norwegisches Gesetz aus dem Jahre 1928, was die Alkoholproduktion in Svalbard verbietet, zu ändern,
um in Longyearbyen die nördlichste Bier-Brauerei zu eröffnen.
Nur seiner Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass dieses Gesetz 2014 aufgehoben wurde und am 17. August 2014 das erste Bier gebraut werden konnte!
Mit seinem Braumeister Andreas Hegerman Riis produzierte er in der nördlichsten Brauerei der Welt, der Brauerei Svalbard Bryggerie, fünf Biersorten von leicht bis herb.
Die Gerste kommt aus der ganzen Welt, Malz aus Finnland, Hopfen aus Deutschland, England und den USA.
Doch das Wasser kommt aus Spitzbergen, ganze 16% allerfeinstes Mineralhaltiges Gletscherwasser, der Rest Flusswasser.
Laut Johansen schmeckt man die Arktis und den Nordpol, was seinem Bier die besondere Note gibt!

robert johansen bierbrauer_Fotor_Collageein gutes Team, (oben Robert Johansen u. rechts Braumeister Andreas Hegerman Riis) das gutes Bier braut

bierbrauerei bryggeriWeizen Bier – Pale Ale – Stout Bier lecker

Wildnis Abend im Camp Barentz

Um ein Feuer sitzen auf dem dein Abendessen schmort und den abenteuerlichen Geschichten über Spitzbergen, Eisbären und ihrer Entdecker lauschen.
Das erwartet euch im Camp Barentz im Adventdalen, ungefähr 10 Kilometer außerhalb von Longyearbyen.
Mitreißend erzählt Jessica spannende Geschichten und der Eintopf ist lecker!

barentz campGemütlichkeit, leckeres Essen und spannende Geschichten erwarten einen in dieser Hütte!

2016_hurtig_268 (2)_Fotor_CollageJessica eine hervorragende Gastgeberin mit spannenden Geschichten

Mein Highlight eine Hundeschlittentour auf Rädern!

Auch wenn es keinen Schnee mehr gibt, in Longyearbyen muss man auf dieses Abenteuer nicht verzichten.
Ungefähr 10 Autominuten entfernt liegt die Green Dog Svalbard Huskyfarm, mit ungefähr 200 Hunden und tollen Carts, die in einem technisch einwandfreien Zustand sind.
Hier erlebst du eine tolle Fahrt durch eine einmalige Natur.

Zuerst wirst du mit Schutzkleidung ausgestattet wie Overall, Mütze, Handschuhe und Gummistiefeln.
Alles war neuwertig und in einem guten Zustand.
So ausgestattet fuhren wir zu den Hunden, dort folgte eine gute Einweisung im Umgang mit den Hunden und den Carts, die man selber lenken durfte.
Wir waren zu dritt in einem Cart, doch nur zwei wollten lenken, weshalb wir nach der halben Strecke wechselten.
Insgesamt waren wir vier Gespanne.
Der Guide Jakob fuhr vorne Weg und das Schlusslicht bildete Ben, so fühlte man sich sicher und jederzeit war eine helfende Hand an deiner Seite wenn etwas nicht so klappte wie es sollte.
Toll fand ich, wie sie mit den Hunden umgingen, bei den verhältnismäßig warmen Temperaturen an kleine Pausen dachten und diese sofort mit Wasser versorgten.
So soll es sein und man hat ein gutes Gefühl, einfach toll.
Leider war die Tour viel zu schnell zu Ende und wir bekamen in der Hütte noch Kaffee, Tee und Kekse zur Stärkung.
Jakob und Ben erzählten von ihren Erlebnissen und sie beantworteten auch die Fragen der Gäste.
Zum Schluss durfte, wer wollte, noch die vorhandenen Welpen besuchen.
Streicheln und auf den Arm nehmen, das lies ich mir nicht zweimal sagen und war sofort bei diesen witzigen Wollknäueln.
Am liebsten hätte ich einen mitgenommen, nach dem Tod meiner geliebten Hündin Alija sehne ich mich schon manchmal nach einer neuen Gefährtin, doch die Vernunft siegte am Ende doch!
Alles in Allem ein gelungener Ausflug, den ich unbedingt weiterempfehlen würde!

huskyfarm svalbard 1noch alles ruhig, doch das ändert sich schnell

Traumhaft diese Stimmung

2016_hurtig_257 (2)_Fotor_Collagediese Hunde sind so genial und sie geben alles

2016_hurtig_253Jakob führt die Truppe an (Foto: Thomas Bujack)

2016_hurtig_259es macht so Spaß (Foto: Thomas Bujack)

huskyfarm svalbard 7 Ben, die Nachhut

huskyfarm svalbarddiese süssen Welpen werden einmal starke Schlittenhunde

Ein Ritt über das Wasser mit dem Polarcirkel-Boot!

Mit diesem Boot zu den Vogelbergen „Fuglefjella“ wo tausende Vögel ihre Nester an den Kliffen bauen oder zu der verlassene Minensiedlung aus dem 19. Jahundert fahren und ganz nahe am Geschehen sein – ein außergewöhnliches Abenteuer.
Mit Overalls, Handschuhen und Schutzbrillen ausgestattet, brechen wir zu einem spannenden Ritt über das Wasser auf.
Leider hatten wir mit dem Wetter kein Glück, so dass unsere Sicht nicht berauschend war und die Tour nicht ganz so lange ging.
Trotzdem kann auch diese Tour wärmstens empfehlen, allein schon die Fahrt macht ungemein Spaß.

polarcirkelboot hurtigruten svalbardgut Gerüstet für meinen Wasserritt im Polarcirkelboot

polarcirkel boot svalbardPolarcirkel-Boote

polarcirkel boot svalbard 4was kommt da auf uns zu?

hiorthamm svalbard 1_Fotor_Collageim rasanten Tempo, durch das Isfjord, zu den Brutstätten der Polarlomvi und Hiorthhamn  eine ehemalige Grubensiedlung im Adventfjorden

Doch nun muss ich mich von Longyearbyen verabschieden, meine Reise geht weiter.
Freut euch auf meinen nächsten Bericht und erfahrt mehr über meine abenteuerliche Reise in die Arktis.
Weiter geht es mit dem Expeditionsschiff MS Nordstjernen und Hurtigruten!
Das warten lohnt sich, vorne weg es war eine geniale Tour!!!!!!!!

nordstjernenDas Expeditionsschiff MS Nordstjernen


Vielen Dank an Spitsbergen Travel, Vistit Norway und Hurtigruten für die wundervolle Zeit in der Arktis!

In oben genannten Links erhaltet ihr auch weitere Infos zur Reise, den Ausflügen sowie Preisinformationen!

Wart ihr schon einmal in der Arktis? Oder in Spitzbergen? Was haltet ihr von Abenteuerurlaub im Eis ?
Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Jo Igele Reiseblog/ Travelblog, Reiseberichte

 

Über den Author

Sonja Weisner Sonja Weisner - Reisebloggerin.  
 
Reisen ist meine Leidenschaft. Von individual bis pauschal und von Abenteur bis teuer bin ich weltweit unterwegs. Seit Udos Tod bereise ich die Welt als Witwe, Single, Oma, Mama, Schwester, Freundin, ... und entdecke meine Reiseleidenschaft neu. "Denn Wege entstehen dadurch, dass man sie geht" (Kafka)

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3 Kommentare auf "(M)EIN ARKTISCHES ABENTEUER – Teil 1 – Spitzbergen/ Svalbard/ Longyearbyen"

  1. Mario sagt:

    Hallo Sonja,

    es ist schön, wenn man andere Bilder von dem Ort sieht, wo man selber unterwegs war. Wieviele Tage warst du denn In Longyearbyen vor Ort. Ihr scheint einen engen Zeitplan absolviert zu haben.

    Wir waren 10 Tage zum Trekking auf Spitzbergen: http://www.schoenebergtouren.de/regionen/europa/norwegen/spitzbergen-trekking-ausruestungschaos-und-aufbruch-ins-ungewisse/

    und anschließend haben wir noch per Expeditionschiff eine Spitzbergen-Umrundung gemacht:
    http://www.schoenebergtouren.de/regionen/europa/norwegen/spitzbergen-expeditionskreuzfahrt-volle-fahrt-voraus-in-die-abendsonne/

    Gruß Mario

  2. Arne sagt:

    For noe tid siden hadde jeg overgang Warszawa. Jeg hadde veldig god tid så jeg gikk for en drink til New Orleans Gentlemen’s Club&Restaurant. Veldig stort utvalg av uvanlige og smakelige alkoholer. I tillegg til det spiste jeg en god mat. neworleans.pl/en/?nkpage=1

  3. Mel sagt:

    WOW – also wenn ich bedenke, was wir für ein regnerischen, kaltes Wette rneulich dort hatten kann ich nur sagen: Glück gehabt 😀

    LG Mel

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