Die Reisetipps der Reiseprofis (Tipp 31 – 45)

30. Juli 2013 | Von | Kategorie: Reisetipps der Reiseprofis, Tipps & Sonstiges

Die besten Reisetipps der Reiseblogger


Unsere Aktion Reisetipps der Reiseprofis geht in die letzte Runde. Heute veröffentlichen wir die letzten 15 Tipps die eingereicht wurden. Wir freuen uns riesig, dass sich so viele Reiseblogger an der Aktion beteiligt haben und bedanken uns für die tollen Tipps. Auch für diese Tipps gilt: Wir haben die Tipps nicht gewertet und auch keine Auswahl getroffen.
Selbstverständlich ist auch jeder weitere Tipp willkommen. Wer noch Reisetipps auf Lager hat, immer her damit. Tragt diese Tipps bitte, unten auf der Seite, als Kommentar zu diesem Beitrag ein.

Ulrike Pager
Tipp von Ulrike, Reise- und Fotoblog Fernauslöserin

„Aus Erfahrung wird man klug. Deshalb ist mein Reisetipp, vor allem für die Foto- und Videobegeisterten: Know your gear and charge your battery!! Mir ist es erst letztens passiert, dass ich mit einer fast neuen Kamera unterwegs war. Mich noch nicht mit ihr eingespielt zu haben und zu wissen, wann ich welche Knöpfchen drücken muss, hat mich ziemlich eingeschränkt und mir ein wenig den Spaß am Fotografieren genommen. Das ist schade und muss nicht sein. Fotos sind meine Souvenirs und deshalb kommt nur noch Equipment ins Gepäck, dass ich schon getestet habe und mit dem ich sicher umgehen kann.
Ja, und wie ärgerlich ein leerer Akku im falschen Moment ist, muss ich sicher keinem erklären. Inzwischen lade ich meine Kameraakkus und Akkupacks immer ein paar Tage vor der Reise auf und lade sie unterwegs nach, sobald sie halbleer sind. So bin ich sicher, dass mir unterwegs nicht der Saft ausgeht.“

Nicole Auperle
Tipp von Nicole, Reise- und Heimatblog Unterwegs & Daheim

Tipps für Langstreckenflüge
So schön das Fliegen auch ist, es ist Stress pur für den Körper. Um einen langen Flug gut zu überstehen, gibt es ein paar Tipps, um sich die Flugzeit so angenehm wie möglich zu machen.
1. Bequeme Kleidung: Wer auch zu denjenigen gehört, die am Sicherheitscheck Hüllen fallen lassen müssen, dem sei geraten: Verzichte auf Gürtel und sämtlichen Schnickschnack, wenn es am Sicherheitscheck schnell gehen soll. Trage möglichst weite und bequeme Kleidung ohne Synthetik. Strickjacke oder Pulli an Board kann nicht schaden, da grade bei Nachtflügen die Temperatur stark runtergekühlt wird.
2. Essen und trinken: Leichte Kost und Obst ist besonders im Flugzeug leichter verträglich, das gilt auch für Mahlzeiten, die vor dem Flug eingenommen werden. Da die Luft im Flieger sehr trocken ist, gilt: viel trinken! Auch wenn man die Stewardessen nervt, der Körper braucht Flüssigkeit. Wer Alkohol im Flugzeug trinkt tut sich auch nicht unbedingt einen Gefallen, denn dadurch verliert der Körper noch mehr Flüssigkeit und Mineralstoffe. Am besten verträglich auf Flügen sind Getränke ohne Kohlesäure.
3. Erkältung vermeiden: Die niedrige Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus, die Folge sind oft Erkältungen. Es gibt spezielle Nasen- oder Feuchtigkeitssprays, um die Nase feucht zu halten und Infektionen zu verhindern. Vitamin C und Zink-Tabletten können helfen, ansonsten gilt auch hier: nährstoffreiche Nahrung.
4. Bequemlichkeit an Board: Bei einer Körpergröße von 1,72 m sind Langstreckenflüge in engen Sitzreihen eine Herausforderung für mich, wenn es geht, buche ich an Notausgängen für mehr Beinfreiheit. Ein Nackenkissen, eine Schlafmaske und Ohrenstöpsel können hier zu nützlichen Begleitern werden, die die Flugzeit angenehmer machen. Außerdem entspannt es den Körper, wenn man hin und wieder aufsteht, über den Gang läuft und ein paar Dehnübungen macht. Auch wenn´s doof aussieht, es fühlt sich gleich besser an.

Jessica Koch
Tipp von Jessica, Reiseblog Fernweh und so

Fahrt ihr auch so gerne in fremde Städte und versucht dann möglichst viel davon mitzubekommen, wie es wohl ist, dort zu leben? Seid ihr neugierig auf den „Menschenschlag“, der typisch für die jeweilige Stadt ist? Findet ihr es spannend, die verschiedenen Gesichter einer Stadt zu entdecken? Dann geht es euch wie mir. Ich kann euch den Tipp geben, euch einfach mal in das typische öffentliche Verkehrsmittel der jeweiligen Stadt zu setzen und euch treiben zu lassen. Fahrt vor allem auch ruhig mal in Stadtteile, die außerhalb des touristischen Geschehens liegen. In Berlin eignet sich hierfür beispielsweise die Ringlinie ganz hervorragend. Es ist unglaublich spannend, zu beobachten, wie sich das Stadtbild immer wieder verändert und wie die unterschiedlichsten Menschen die Bahn betreten und wieder verlassen, während draußen die Bauten der verschiedenen Stadtteile vorbeiziehen. Also: Einsteigen, Platz nehmen, aufmerksam beobachten und zuhören. Städte sind voller spannender Geschichten!

Daniela Skrzypczak
Beitrag von Daniela, Reise- und Fotoblog Reiseknipse

Immer wenn man Ihr mit Kameras unterwegs in Afrika seit, solltet Ihr nicht vergessen, die Einheimischen zu fragen, ehe Ihr loslegt mit fotografieren.
Bei den Masai (Kenia, Tansania) besteht z.B. der Glaube ein böser Geist kommt aus der Kamera und raubt Ihnen Ihre Seele. Um dabei einen schnellen Kontakt zu den Einheimischen bekommen, nehme ich immer Postkarten von zuhause mit. Den Masai`s sind sehr offene und neugierige Menschen und wollen gerne sehen wo wir wohnen und wo unser Zuhause ist. Damit geht der Kontakt mehr wie gut und daraus entstehen wunderbare Kontaktmöglichkeiten.
Eine andere gute Möglichkeit ist auch eine kleine Sofortbildkamera die ich immer dabei habe, z.B. Fujifilm Instax 210. So kommen wir immer sehr viel schneller mit Menschen auf unseren Reisen in Afrika in Kontakt.
Die Einheimischen in Afrika lieben es zu zu sehen wie Ihr eigenes Foto persönliches Foto entsteht (wir dürfen nicht vergessen das bei vielen Menschen dies das erste eigene Foto ist). Das schönste daran, man hat auf einmal Kontakt zu dem gesamten Dorf und einer der schönsten Dinge beim Reisen entsteht … „Menschen, Länder, Kulturen kennen zu lernen“.

Maike Grunwald
Tipp von Maike, Reiseblog Reisetage

Bei Flugreisen packe ich immer alles Wichtige ins Handgepäck, auch bei kürzeren Flügen. Denn schief gehen kann vieles: Der Abflug in Frankfurt verzögert sich um 30 Stunden, nachdem die Koffer schon aufgegeben sind. Man verpasst einen Anschlussflug und muss wie Tom Hanks im Film „Terminal“ eine Weile im Flughafen leben. Oder, Horror: Der Koffer ist weg. Neben Papieren, Handy, Kamera, Laptop, Notizblock, Lesestoff und Hände-Desinfektionsspray (gutes Mittel gegen Delhi-Belly) packe ich daher ein: Ladegeräte, 1 x Wäsche zum Wechseln, alle Medikamente für die ganze Reise (falls man sie vor Ort nicht leicht bekommt), ggf. Mini-Sonnen- und Mückenschutz, Mini-Deo, Zahnbürste, Ohrenstöpsel und ein Tuch. Letzteres ist – wie das Handtuch in Douglas Adams‘ Reiseführer – oft wichtig. Zum Beispiel, wenn die Klimaanlage des Flughafens auf „Gefrierpunkt“ steht, man aber für ein heißes Land gekleidet ist. Ein bisschen Trinkgeld in der Landeswährung sollte man sowieso dabei haben. Und Visitenkarten: Bei unerwarteten Zwischenstopps lernt man oft interessante Menschen kennen.

Oliver Zwahlen
Tipp von Oliver, Reiseblog Weltreiseforum

Langweiliger Smalltalk ist für mich als (zumeist) allein Reisender ein notwendiges Übel, das ich durchhalten muss, bis das Gespräch etwas Substanz annimmt – oder in vielen Fällen auch ganz einfach versandet. Damit ich mein Gegenüber bei der Kontaktaufnahme nicht gleich abschrecke, habe ich mir eine Liste von Eisbrecherfragen zurechtgelegt, die mir so oft gestellt wurden, dass ich sie nicht mehr hören kann. Entsprechend kommt mir kein „Where do you come from?“ oder „How long have you been travelling?” über die Lippen. Ich versuche meine Gegenüber jeweils mit personalisierten Fragen anzuquatschen. Sie müssen nicht unbedingt wahnsinnig originell sein. Aber ich habe festgestellt, dass nicht nur ich froh bin, wenn Gespräche nicht immer nach dem gleichen Muster verlaufen.

Jana Zieseniß
Tipp von Jana, Reiseblog Sonne und Wolken

Plane weniger!
Ich weiß, das kann manchmal ganz schön schwerfallen. Auch ich bin ein absoluter Planfreak. Aber wer seine Reise zu sehr verplant, lässt wenig Raum für die spontanen Momente, die oft doch die schönsten sind. Buch einen Flug und das Hotel für die ersten drei Tage und dann lass dich treiben. Ich finde jede Reiseroute braucht Flexibilität. Glaub mir: Es wird schon alles gut gehen…und oft noch mehr als das.

Peter Althaus
Tipp von Peter, Reiseblog Rooksack

Wer es satt hat, immer das gleiche auf Reisen zu sehen, der sollte nicht erwarten, dass das immer gleiche Reiseziel plötzlich etwas neues zu bieten hat, sondern seinen Reisestil ändern. Wer also immer fliegt, kann mal die Bahn nehmen, wer immer Bahn fährt mal den Bus. Das sollte man dann auch auf die Unterkunftsart anwenden. Sprich wer sonst im 5-Sterne-All-Inklusive schläft sollte sich mal ein Hostel und Street-Food gönnen. Andersherum ist es aber genauso schön, nach einer ewigen Tour durch Hostels auch mal eine Auszeit in einem teureren Hotel zu genießen.
Wer die Animationsprogramme im Hotel über hat, dem bieten Seiten wie Couchsurfing die Möglichkeit sich mit Einheimischen zu treffen. Dazu muss man dort nicht übernachten. Oder man unternimmt gemeinsam etwas, statt den organisierten Hotelausflug mitzumachen. Also einfach einmal anders denken. Der Rest kommt dann von ganz alleine.

Elena Paschinger
Tipp von Elena, Reiseblog Creativ Elena

Reisetipp “Kreativ Reisen”.
Bei “Kreativ Reisen” entdecke ich Land & Leute im Rahmen von interkulturellen Workshops wie beispielsweise Paris mit einem Fotografen bereisen, in Wien den berühmten Wiener Walzer lernen oder in Spanien Paella im Restaurant selbst zubereiten. Diese authentische Art zu reisen birgt viel Potenzial für Urlaubsglück & neue Freundschaften. Der Vorteil ist, dass man dabei nahezu ausschließlich auf offene und herzliche Einheimische trifft, die einen ungemeinen Spaß daran haben, ihre Kultur auf interaktive Art und Weise zu vermitteln. So wird jede Reise garantiert zu einem Erlebnis !

Elke Weiler
Tipp von Elke, Reisetagebuch MeerBlog

Ich komme gerade von einer Reise in die dänische Region Limfjorden zurück – zum ersten Mal unterwegs mit zwei Hunden. Nun ist unser Nachbarland durch ein umstrittenes Anti-Kampfhundegesetz auch unter deutschen Hundehaltern in Verruf geraten. Völlig zu Unrecht, wie ich finde. Zum einen steht das Gesetz auf der Kippe, zum anderen kann jeder Hund, der nicht auf der Kampfhundeliste steht, mit dem üblichen Impfpaket problemlos in Dänemark urlauben. Regionen wie Hvide Sande werben sogar mit ihrer Hundefreundlichkeit. In Außenbereichen von Restaurants sind Vierbeiner meist willkommen. Nach meinen Erfahrungen werde ich dort wesentlich häufiger gefragt, ob die Hunde Wasser brauchen. Hundebars sind an Strandtoiletten zu finden. Das Beste aber: die Erfindung der Hundewälder. Umzäunte Bereiche innerhalb vorhandener Wälder, die flächendeckend übers Land verteilt sind. ( http://www.hundeskovene.dk/ Die Seite ist leider auf Dänisch, aber mit Karte und Adressen aller Hundewälder ausgestattet.) Zum Teil sind die Hundeparks mit Tunneln, Slaloms oder Hürden für Agility ausgestattet. Sie sind frei von „Tretminen“, da Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner aufsammeln. Letztere können hier ohne Leine herumlaufen – vorausgesetzt, sie sind abrufbar, damit im Falle eines Falles weder Mensch noch Tier belästigt werden.

Timo Peters
Tipp von Timo, Reiseblog Bruder Leichtfuss

Meine Alleskönner auf Reisen sind einfache Netzbeutel. Ich nutze sie vor allem, um in meinem Backpack für Ordnung zu sorgen. So habe ich einen Netzbeutel für Schmutzwäsche, einen für Unterwäsche und T-Shirts, und so weiter. Der Beutel mit Regen- und Wetterschutzklamotten liegt immer ganz oben im Rucksack, damit ich im Notfall schnell darauf zugreifen kann. Es ist jedes Mal eine Freude, zu sehen, wie andere Reisende im Hostel staunen, wenn ich mit drei Handgriffen meinen großen Reiserucksack leer geräumt und verstaut habe!
Einen Beutel mit den wichtigsten Klamptten für zwei bis drei Tage habe ich immer im Handgepäck – so habe ich auch noch frische Unterhosen, sollte mal Gepäck verloren gehen, zum Beispiel im Flieger. Ziemlich cooler Nebeneffekt dieses Beutels ist, dass er mir auch als Reisekissen dient – im Flugzeug, in Bussen und Bahnen ist so ein Kissen Gold wert und kostet weder Platz noch Gewicht.

Katharina und Thomas Kruppa
Tipp von Katharina und Thomas, Reiseblog ReiseWorldTV

Ob auf der Städtereise am Wochenende oder auf Safari in der namibischen Wüste:Wer als Reisender den ganzen Tag auf der Suche nach neuen Abenteuern verbringt, wird irgendwann durstig sein. Doch nicht in allen Regionen dieser Erde gibt es eigene Tankstelle oder eine Bar, wo man nach einem Griff ins Regal eisgekühltes und in Plastik verpacktes Wasser in der Hand hält. Wir haben für euch Tipps zusammengestellt, wie ihr auf eurer Reise genug zu Trinken habt.

1. Genug Trinken, wenn etwas da ist
Es liegt nahe, aber der Duft von frischen Croissants lenkt vielleicht beim Frühstück im Hotel vom Wesentlichen ab. Schon an dieser Stelle ein bisschen auf Vorrat trinken, denn hier schmeckt das Wasser und es ist meistens am Buffet umsonst.

2. Vorsorgen
Wenn ihr einen Tagesausflug plant oder wisst, dass ihr bald die Zivilisation auf der Suche nach neuen Abenteuern verlasst und irgendwo an einem Wasserfall oder sauberem Fluss (funktioniert zum Beispiel gut in Norwegen) vorbeikommt, nehmt euch noch eine Flasche extra mit. Manchmal ist abgepacktes Wasser jedoch extrem teuer, das solltet ihr bei eurer Reiseplanung einkalkulieren. Als wir in Nouméa auf Neukaledonien 12 Flaschen Wasser kaufen, mussten wir dafür an die 20 Euro bezahlen. Damit hatten wir nicht gerechnet!

3. Auffüllen
Schmeißt Plastikflaschen daher nicht gleich weg, wenn ihr das Wasser ausgetrunken habt. In manchen Ländern hat das Wasser Trinkwasserqualität oder ist sogar besser als das Abgepackte Wasser (Dänemark, Norwegen, Schweiz…). Das ist oft in nordischen Ländern so. Oder wenn ihr Glück habt, kommt ihr an einem klaren Gebirgsbach oder einen reinen Wasserfall vorbei, wo ihr eure Flasche auffüllen könnt. Das ist uns auf La Palma und in Norwegen passiert und wir wurden mit frischem Quellwasser belohnt. Es gibt natürlich viele Länder, in denen Kranwasser Bakterien enthält, die Krankheiten auslösen. Also erkundigt euch vor der Reise, ob das Wasser an eurem Reiseziel unbedenklich ist!

4. Wasserfilter mitnehmen
Es gibt Wasserfilter, die helfen, geringe Verschmutzungen und zu viel Kalk oder Chlor aus dem Wasser zu Filtern. Sie enthalten einen Kohlefilter und einen Ionentauscher. So kann man zum Beispiel in großen Städten im Ausland, in denen man das Wasser angeblich trinken kann, aber man trotzdem nicht ganz so sicher ist, wirklich auf Nummer sicher gehen.

Thomas Ferro
Tipp von Thomas, Food & Travelblog Reisen und Essen

Auswahl des richtigen Hotels
Die richtige Wahl des Hotels ist eines der entscheidenden Faktoren für oder gegen einen gelungen Aufenthalt oder gar den ganzen Urlaub. Es gibt im Zeitalter des Internet einige gute Möglichkeiten, um die richtige Auswahl zu treffen. Es gibt Portale mit Hotelbeurteilung wie z.B. Holidaycheck. Auch wenn es kritische Stimmen zu den Portalen wegen möglichen Manipulationen gibt, so zeigen sie bei den Beurteilungen den Trend für ein Hotel. Sind viele negative Beurteilungen vorhanden, so werden diese auch berechtigt sein. Sind die Meinungen jedoch durchweg positiv und hin und wieder mal was Negatives dabei, so ist der Trend doch, dass das Hotel durchweg empfohlen wird. Es lohnt sich dann, einzelne Beurteilungen aufzurufen und die Meinung des Schreibers zu einzelnen Kriterien zu lesen (oder was der Grund für eine schlechte Beurteilung war). Unbedingt darauf achten, für welche Zimmerkategorie eine gute oder schlechte Beurteilung abgegeben wurde. Nicht schlecht sind auch die Bilder von Urlaubern, dir dort waren. Es sind dann keine bearbeiteten Werbebilder sondern zeigen Hotel, Zimmer und Umgebung aus der Sicht eines Urlaubers und damit in der Realität.
Ein weiterer Check ist GoogleMaps. Einen Blick „aus dem Weltall“ auf die Lage des Hotels werfen. Für viele Regionen sind die Aufnahmen sehr detailliert. Ein Blick verrät, ob eine Straße oder Eisenbahnlinie direkt vorbeiführt, eine Autobahn in der Nähe ist oder ob das Hotel auch wirklich am Strand liegt. Falls verfügbar fahre ich mit StreetView schon mal am Rechner durch die Straßen in der Umgebung. Ich wünsche euch damit eine gelungene Auswahl des nächsten Hotels.

Nadine
Tipp von Nadine, Mexico & Reiseblog Traumweltenbummler

Wer länger auf Reisen ist oder sogar im Ausland wohnt, der wird früher oder später mal Heimweh bekommen. Ob Familie, Freunde, ein schönes Buch auf Deutsch, Quark… Du wirst jemanden und etwas vermissen. Das ist ganz normal und lässt sich leichter ertragen, wenn Du darauf vorbereitet bist. Skype zum kostenlosen Telefonieren mit Daheimgebliebenen hast Du sicher schon auf Notebook oder Tablet installiert. Falls Du keinen Kindle hast, lade Dir die Kindle-App auf Dein Gerät – so kannst Du überall, wo Du Internet hast, Bücher auf Deutsch kaufen und anschließend offline lesen. Installiere Apps Deiner liebsten deutschen Zeitschriften und Zeitungen und von Fernseh- und Radiosendern. So ein Tatort am Sonntag Abend um 20:15 – mexikanischer Zeit wohlgemerkt – muss bei uns einfach manchmal sein. Erkundige Dich, wo an Deinem Aufenthaltsort Läden mit deutschen Speisen sind, solange Du noch im Ausprobieren der exotischen Köstlichkeiten schwelgst. Und wenn Du dann tatsächlich irgendwann mal Quark brauchst, weißt Du, wo Du ihn bekommst.

Maria Kapeller
Tipp von Maria, Online Reisemagazin Kofferpacken.at
Menschen aus so genannten Schwellenländern halten oft die Hand auf und bitten um Geld, nachdem man sie fotografiert hat – von der Oma bis zum Kleinkind. Diese Geste ist mehr als verständlich – man würde selbst wohl genauso handeln. Einheimische Tourguides in Myanmar (Birma) haben uns aber davon abgeraten, Geld „herzuschenken“. Ihr Tipp: Lieber immer eine Handvoll lokaler Süßigkeiten parat haben, um sich so erkenntlich zu zeigen.

 
Ihr habt selbst auch einen Reisetipp? Her damit! Schreibt ihn als Kommentar unter diesem Bericht. Wir freuen uns auf euere Tipps.

 
 

Jo Igele Reiseblog / Travelblog, Reiseberichte

 

Über den Author

Udo Udo Weisner (†19.02.2015) - Reiseblogger / Travelblogger
Zusammen mit meiner Frau Sonja bereise ich die Welt. Wir kennen und lieben die ganze Palette des Reisens von Pauschal bis individual und von Abenteuer bis teuer. Auf unserem Reiseblog / Travel Blog (http://www.jo-igele.de) veröffentlichen wir unser persönliches Reisetagebuch und lassen unsere Leser an unseren Reisen teilhaben.

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4 Kommentare auf "Die Reisetipps der Reiseprofis (Tipp 31 – 45)"

  1. Kilian sagt:

    Beim Koffer packen jedes Kleidungsstück in sich einrollen – das spart eine Menge Platz!

    Zur Sicherheit den Reisepass zwei mal kopieren. Ein Blatt in den Rucksack und eine Kopie unter die Schuhsohle legen. Die eigenen Dokumente verloren zu haben, macht spätestens in der Botschaft keinen Spaß mehr 🙂

    Und Flüge sind unter der Woche (also Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) am günstigsten! Das kommt weil Geschäftsleute und Reisegruppen meistens vor, nach und am Wochenende fliegen. Mit einem flexiblen Reisebeginn lässt sich beim Ticketkauf Geld sparen..

    Einen nützlichen Reisegruß wünscht euch

    Kilian von http://www.finds-besser-raus.de

  2. Udo sagt:

    Danke für deinen Tipp Elena.
    Mit der PDRB ist ein guter Anfang zur Vernetzung der Reiseblogger gemacht. Beim Treffen in Bonn habe ich viele bekannte Gesichter getroffen und neue kennengelernt. Auf einem der folgenden Treffen werden wir uns sicher auch sehen.
    Bis dahin „gut blog“ und „schöne Reisen“.
    Udo

  3. Elena sagt:

    Danke für die Aufnahme meines „Kreativ-Reisen-Tipps“ 🙂

    Ich freue mich, zusammen mit so vielen anderen Reise-Profis & Blogger-Kollegen dazustehen! Einige kenne ich ja schon persönlich und freue mich noch auf viele weitere Treffen mit der Community!

    Happy travels everyone xxx

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