Mit Tour Vital Vietnam & Kambodscha erleben – Teil 1

25. Juni 2017 | Von | Kategorie: Allgemein, Asien, Neu, Vietnam, Weltweit

Obwohl ich schon unzählige Reisen in meinem Leben angetreten bin, habe ich nach wie vor ein mulmiges Gefühl, wenn es darum geht ein fremdes Land alleine zu erkunden.
Ich bin mir nicht sicher, ob es ein „Generationending“, eine persönliche Vorliebe oder die Tatsache ist, dass ich den Großteil meiner Reisen mit Udo erlebt habe, was mich vor dem alleine Reisen abschreckt!?
Fest steht, ich bin ein geselliger Mensch und genieße es meine Erlebnisse mit Gleichgesinnten zu teilen.
Auch deshalb freute ich mich sehr, als das Angebot von TOUR VITAL kam, an einer Medienreise nach Vietnam & Kambodscha teilzunehmen.
TOUR VITAL ist ein Reiseveranstalter der Rundreisen, Erlebnistouren, und Reisen mit ärztlicher Begleitung anbietet.
„Reisen für die schönste Zeit des Lebens“ lautet das Motto.
Das ist eine starke Aussage, die ich liebend gerne für mich und meine Leser testen wollte!

Vorweg gesagt, ich wurde nicht enttäuscht…

Am Frankfurter Flughafen sollte ich das erste Mal auf meine Mitreisenden und den begleitenden Arzt treffen.
Mich erwartete ein bunt gemischter Haufen in Bezug auf Alter, Geschlecht und Gesinnung.
Aber vor allem ein sehr positiver erster Eindruck.
Nun kann mein Flug mit Vietnam Airlines (übrigens die einzige Fluggesellschaft die Direktflüge nach Hanoi und Ho Chi Minh Stadt anbietet), starten.
Knapp 11 Stunden Flug trennten mich von einem unvergesslichen Urlaub.
Mein Upgrade in die Premium Economy Class machte diesen ganz besonders kurzweilig.
Bequemes Sitzen mit großem Fußraum, die Möglichkeit fast waagerecht zu liegen und ein Entertainment mit ausreichend großem HD Bildschirm, ließen die 11 Stunden angenehm schnell vergehen.
Die Mahlzeiten an Bord waren sowohl vietnamesisch, als auch international und für jeden Geschmack etwas dabei. Softdrinks und alkoholische Getränke sind selbstverständlich.

So macht Fliegen spaß…Premium Economy Class bei Vietnam Airlines

Die Einreise nach Vietnam, ging schnell und ohne großen Aufwand.
Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise bei einem Aufenthalt bis maximal 15 Tage visumfrei.
Einzige Voraussetzungen sind ein Reisepass, der noch über 6 Monate Gültigkeit hat und genügend Platz für Stempel aufweist.
Desweiteren muss ein Einreisedokument ausgefüllt werden, dieses bekommt man im Flugzeug ausgehändigt.
Das Ausfüllen ist unproblematisch und die Vertreter von TOUR VITAL sind jederzeit mit Rat und Tat an meiner Seite.

Hanoi ich komme…

Bei meiner Ankunft um 6 Uhr morgens im Noi Bai, dem internationalen Flughafen Hanois, werde ich auch gleich von unserem deutschsprachigen Reiseführer Vinh und unserem Busfahrer erwartet.
TOUR VITAL arbeitet mit ortsansässigen Tourenanbieter, wie TAM-Travel in Vietnam, zusammen.
Diese kümmern sich um Organisation und Durchführung vor Ort.
Etwa eine dreiviertel Stunde dauert meine Fahrt vom Flughafen zum Hotel und ich bekommen schon die ersten Eindrücke, wie laut und quirlig die Straßen von Hanoi sind.
Hanoi ist die Hauptstadt und nach Ho Chi Minh Stadt (Saigon) die zweitgrößte Stadt Vietnams.
Man nennt sie auch „Madam Hanoi“.
Im Vergleich zu „Miss Saigon“, die der pulsierende Wirtschaftsmotor von Vietnam ist, soll Madam Hanoi eher mit französischem Charme, sowie weniger Hektik und Lärm bestechen!
Meiner Meinung nach besteht allerdings nur wenig Unterschied was den Verkehr angeht.
Mit 5 Millionen Mopeds in Hanoi, gegen ca. 6 Millionen in Saigon, schenken sie sich diesbezüglich nicht viel!
Die Mischung aus französischem Flair (ehemalige Französiche Kolonie) und vietnamesischer Architektur, gespickt mit 1000 Jahre alter Kultur, macht diese Stadt aber auf jeden Fall sehenswert!
Ich empfand sie auch einfach noch ursprünglicher.
Die Marktfrauen mit ihren Kegelhüten boten ihre Waren entweder auf kunstvoll bepackten Fahrrädern an oder begaben sich wie laufende Waagen, mit schwer bepackten Körben vorne und hinten auf die Straßen.
An jeder Ecke und fast vor jedem Haus, dampft es aus Töpfen, Pfannen, Woks und Teekesseln.
Beinahe überall wird öffentlich gekocht, gegrillt und gegessen und das bei jeder Witterung.
Das ist schon ein ganz besonderer Flair, den man einfach mal miterlebt haben muss.

da ich selber nicht fahren muss…. kann ich dieses Gewusel auf den Straßen von Hanoi genießen!

gekocht wird an jeder Ecke und vor fast jedem Haus

ein typisches Bild in Vietnam…..

Ho Chi Minh Mausoleum in Hanoi

Mein Hotel TAM

liegt in einem Viertel, das rundherum von Wasser umgeben ist.
Das traditionelle Leben auf den Straßen bekommt man hier hautnah mit und ist mitten drin, statt nur dabei.
Die Gassen sind eng und unser Bus kann nicht bis vors Hotel fahren, jedoch stehen schon Mitarbeiter vom Hotel bereit und nehmen das Gepäck in Empfang und geben Schirme aus, da es bei meiner Ankunft doch mitunter stark regnete.
Das 3 Sterne Hotel TAM ist hell und freundlich und mit seinen 8 Stockwerken und 20 Zimmern eher klein und  persönlich.
Wir wurden sogleich zum Frühstück in den 2. Stock gebeten, solange unsere Zimmer noch hergerichtet wurden.
Uns erwartete ein Frühstück, das keine Wünsche offen lies.
Ich bestellte mir gleich eine Pho Suppe … Ich liebe diese Suppe , egal zu welcher Tageszeit und freute mich schon seit meiner letzten Vietnamreise darauf endlich mal wieder ín den  Genuss eben dieser zu kommen.

der Ho Truc Bach umgibt das Viertel, in dem sich unser Hotel befindet….

das Hotel TAM ist umgeben von kleinen Geschäften

mein Hotel TAM

Der Frühstücksraum liegt im 2. Stock, mit Blick auf das Geschehen in den Gassen

zum Frühstück gehört bei mir in Vietnam eine Pho Suppe und frisches Obst……

Ich hatte ein Deluxe Zimmer im 4 Stock mit kleinem Balkon.
Das Zimmer war größzügig mit Minibar, Klimaanlage, Schreibtisch, Fernseher, gut funktionierendem WLAN und einem großen Bad ausgestattet.
Außerdem stand ein Obstkorb, Wasser, Kaffeepulver und Tee bereit.

mein Zimmer mit kleinem Balkon, von dem man das Leben auf der Straße beobachten kann…..

Blick auf die Straße

Mein Koffer wartete schon auf dem Zimmer, so konnte ich mich gleich frisch machen, umziehen und los, um Hanoi zu erkunden.
Hanoi ist eine Stadt mit vielen Parkanlagen, schattigen Boulevards und Wasser in Form von Seen und Flüssen. Außerdem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten darauf von einem entdeckt zu werden.

Die Altstadt von Hanoi….

…. mit der Rikscha erkunden
Die Rikscha ist ein gutes Fortbewegungsmittel in Hanoi….. man ist schneller als zu Fuß, der Erkundungsradius ist größer und man ist Nahe am Geschehen.
Die Altstadt mit ihren belebten Straßen und Gassen, mit ihren typisch vietnamesischen Häusern, Tempeln und dem quirligen Treiben, sollte man definitiv gesehen haben.
Besonders empfehlenswert ist das Handwerkerviertel mit seinen 36 Gassen.
In jedem Straßenzug befinden sich unterschiedliche Handwerkszünfte.
So gibt es die Korbmachergasse, Schuhmachergasse, Töpfergasse, Fischergasse, Seidengasse und so weiter, um nur ein Paar zu nennen.
Bei meinem Besuch war mir das Wetter, nicht ganz so gut gesinnt.
Es regnete mitunter heftigst und ich war froh unter Plastikfolien geschützt, an dem Treiben der Stadt teilnehmen zu können.
Von meiner Rikscha aus  konnte ich einigermaßen trocken durch diese sehenswerten Gassen und den chaotischen Verkehr fahren.
Wer schneller unterwegs sein will oder weitere Strecken hat, kann sich auch ein Umarmungs Taxi nehmen! Nein ich habe mich nicht vertippt, das sind Moped-Taxis und sie werden so genannt, weil der Mitfahrer seinen Taxifahrer umarmt.

im Alter wird man schon etwas faul, doch in diesem Verkehr bin ich froh nicht selber zu fahren…

in Hanoi gibt es viele grüne Fleckchen

Oper von Hanoi

der Regen kann uns nicht abhalten … rein ins Leben von Hanoi

durch die Papiergasse

Seidengasse

Abenteuerlich beladene Mopeds…

…und Fahrräder kreuzen unseren Weg laufend

egal wie das Wetter auch ist, auf den Straßen von Hanoi wird immer irgendwo, verkauft, gekocht und gegessen….

Umarmungs Taxis findet man überall. Bei den Ofiziellen sind kleine Schilder am Moped,  ansonsten erkennt man sie an dem zweiten Helm am Moped. Den Preis sollte man immer vorher ausmachen und nach der Fahrt bezahlen, das gilt auch für Rikschafahrt.

Jadebergtempel „Den Ngoc Son“

Dieser befindet sich auf einer Insel im nördlichen Teil des Hoan-Kiem-See (See des zurückgegebenen Schwertes).
Die The-Huc-Brücke (Brücke der aufgehenden Sonne) führt auf die kleine Insel.
Auf diesem idyllischen und ruhigen Fleckchen befindet sich der Jadetempel mit einigen Altaren und einem Pavillon, mit freiem Blick auf den See und dem Schildkrötenturm.
In einem Nebengebäude befindet sich eine präparierte Riesenschildkröte, die 1968 aus dem See geborgen wurde, ganze 2,10 m Länge, 250 kg Gewicht und etwa 400 Jahre alt soll sie gewesen sein.
Der Legende nach übergab eine goldene Riesenschildkröte dem armen Fischer Le Loi ein magisches Schwert, um die Truppen der Ming Dynastie zu zerschlagen, nach der gewonnenen Schlacht wurde er zum König ernannt.
Der Junge König ging zum See um den Göttern zu danken.
Da tauchte erneut die Schildkröte auf und forderte das Schwert zurück.
Bevor er agieren konnte, löste sich die Schwertklinge aus dem Schaft und erhob sich zum Himmel, wo sie sich zum jadefarbenen Drachen verwandelte, der zuerst über den See schwebte, doch dann in die Tiefe stürzte.
Aus Dankbarkeit und zur Erinnerung an diese Schildkröte, ließ er auf einer kleinen Insel in mitten des Sees einen dreistöckigen Schildkrötenturm (Thap Rua) erbauen, der bis heute das Wahrzeichen Hanois ist….
Der Jadebergtempel wurde im 14.Jahundert zu Ehren von La To, Gott der Heilkundigen, dem Gelehrten Van Xuong und dem General Tran Hung Dao, der im 13.Jahundert die Mongolen besiegte, gewidmet.

über die rote The-Huc-Brücke geht es zum Den Ngoc Son Tempel

der Jadebergtempel

Opfergaben mit der Buddhas Hand Frucht

bis 1968 soll diese Schildkröte im Hoan-Kiem-See gelebt haben 400 Jahre alt soll sie gewesen sein

Literaturtempel Van Mieu

Der Literaturtempel ist weder ein Tempel noch eine religiöse Anlage, doch gilt er als eines der Hauptheiligtümer Vietnams.
Er wurde im Jahr 1070 vom 3. Herrscher der Ly-Dynastie, Thánh Tông zu Ehren des Konfuzius erbaut und war die erste Akedemie des Landes.
Hier wurden die Söhne der Mandarin, Prinzen und Hochbegabte der bürgerlichen Aristokratie unterrichtet.
Im Jahr 1076 gründete Ly Nhán Tông in der Anlage die erste nationale Universität Vietnams „Quôc Tú Giám“, in Gedenken an Konfuzius.
Der Literaturtempel ist einer der bedeutendsten historisch und kulturellen Hinterlassenschaft in Hanoi und darf bei einem Besuch hier nicht ausgelassen werden!
Die Anlage ist in 5 Innenhöfen gegliedert und symbolisch durchgeht man vier Tore, die die vier Prüfungen zur himmlischen Klarheit enthalten sollen!
Im dritten Innenhof befindet sich ein quadratischer Teich, der bei meinem Besuch mit Sichtschutz abgesperrt war, da dieser renoviert wurde.
An beiden Seiten befinden sich die 82 verbliebenen von ehemals 116 Stein-Stelen.
Steinerne Schildkröten tragen die Stelen, die aus den Jahren 1442-1779 sind und die Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie tragen.
Weiter geht es durch das Tor Dai Thanh (großer Erfolg), in den wichtigsten Hof mit der Zeremoniehalle zu Ehren der 72 weisesten Schüler des Konfuzius.
Hier thront die Statue von Konfuzius und sie wird hoch verehrt.
Im fünften und letzten Hof befand sich die Akademie, der heute ein Museum beheimatet.
Im 2. Stock befinden sich Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thang Tong!
Die Anlage ist groß und geschichtlich so umfangreich, dass ich froh war einen Reiseführer wie Vinh an meiner Seite zu haben, der mit unglaublichem Fachwissen auf jede Frage eine ausführliche Antwort parat hatte.

Eingang zum Literaturtempel. Durch das südliche Tor Van Mieu Mon, kommt man in den ersten Prüfungshof.

durch die Gartenanlage gelangt man zum Tor der Mitte und in den großen mittleren Hof.

Steinerne Schildkröten tragen die Stelen von erfolgreichen Absolventen

im Hof der Weisen befinden sich Souvenierläden in den seitlichen Gebäuden

auch gibt es hier 100 Jahre alte Bonsaibäume zu bestaunen

Statue von Konfuzius…

die Akedemie, heute ein Museum

nach Vinh seiner Aussage, bin ich seit der Berührung der Kranichstatue „KLUG“ und durch das Berühren des Schildkrötenkopfes, habe ich ein „LANGES LEBEN“

Vietnams kulinarischen Genüsse?!

Nach so vielen Eindrücken für Augen, Ohren und Nase, gehört natürlich dazu die kulinarischen Genüsse von Vietnam zu erkunden!
Spezialitäten aus Vietnam habe ich im Le Tonkin Restaurant in einem acht Gänge Menü in vollen Zügen genossen!!!
Eines nehme ich vorweg, bei meiner ganzen Reise durch Vietnam wurde ich kulinarisch keineswegs enttäuscht, eher übertrafen sich die Gericht jedesmal aufs Neue in Bezug auf die Darbietung und den Ideenreichtum der Zutaten.
Ich war ja schon mal in Vietnam, deshalb kannte ich schon einige Spezialitäten aus der vietnamesischen Küche, doch neu war für mich der Bananen flower Salat.
Die Blütenstengel sehen aus wie Sprossen, schmecken aber sehr fein.
Unbedingt Kosten, falls ihr die Gelegenheit dazu bekommt.

LE Tonkin Restaurant

es war so GUT….

Die restliche Zeit des Nachmittags stand zur freien Verfügung.
Was ich super fand, hier in Vietnam ist es völlig unbedenklich, als Frau alleine in das Leben der Einheimischen einzutauchen. Auf meiner gesamten Reise habe ich mich in keiner Situation unwohl gefühlt, obwohl ich auch spät abends alleine unterwegs war!
In der Nähe meines Hotels TAM befanden sich einige Geschäft und das Treiben auf der Straßen lässt tiefe Einblicke in das Leben der Vietnamesen zu.
Für mich ist es immer ein Highlight, wenn ich einen ein Markt besuchen kann.
Nur einige Minuten vom Hotel entfernt gibt es einen festen Markt, auf dem man bekannte sowie völlig neue Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Gewürze und auch Getier entdecken kann.
Es heißt zwar immer die Amerikaner hätten den Drive in erfunden, doch wer schon mal in Vietnam war, sagt mit Sicherheit: nein, das waren die Vietnamesen.
Immer und überall werden alltägliche Dinge mit, auf und vom Moped aus erledigt. Es ist das wichtigste Fortbewegungsmittel, ein guter Schlafplatz, ein Esstisch und ein zuverlässiges Transportmittel… Ja, die Vietnamesen sind die reinsten Stapelkünstler was das Beladen ihres Mopeds betrifft.
Vinh erzählte mir, dass er sogar schon einen Wasserbüffel, der auf dem Moped transportiert wurde, gesehen hat!

Hähnchen anders präsentiert, als bei uns zuhause

Gemüse und frische Kräuter in Hülle und Fülle

Bananen Flower unbedingt kosten

Meeresfrüchte ein Muss in Vietnam

Raupen sollen eine Köstlichkeit sein, ich habe sie nicht probiert…

wer hat den Drive in erfunden?…sicher die Vietnamesen

es gibt nichts was nicht aufs Moped passt

Der krönende Abschluss in Hanoi war der Abend im Hotel TAM.
Im achten Stock befindet sich das Chez Tam Restaurant, das mit stimmungsvoller Beleuchtung, einem Klavierspieler, der für einen angenehmen musikalischen Rahmen sorgte und mit einem zehn gängigen Menü trumpfte. Das hatten wir Fr. Hoang Thi Hoa von TAM Travel zu verdanken, die uns zu diesem gelungenen Abend eingeladen hat!

Aperitif und Canapes mit live Klavierspiel und stimmungsvollem Licht, ein gelungener Auftakt

ein 10 Gänge Menü darf ich hier genießen


Reisnudeln mit vier Himmelrichtungen, frische Frühlingsrollen, frittierte marinierte in Grünreis Garnelen, gebackene Ente mit Bejing Style, geschmorter Wasserspinat, geschmortes Rindfleisch in Pfeffersoße………vielen Dank für diesen gelungenen Abend!

Meine erste Nacht in Vietnam war sehr ruhig und ich habe sehr gut geschlafen.
So konnte ich den nächsten Tag frisch angehen, denn schon hieß es Tschüss Hanoi und recht früh am Morgen machten wir uns auf den Weg zur Ha Long Bucht!
Doch darüber erzähle ich im nächsten Bericht….

Danke an TOUR VITAL und TAM Travel für diese tolle Zeit in Hanoi.

Noch nachtragen möchte ich, dass diese Tour eins zu eins im Angebot von TOUR VITAL enthalten ist und wir eher weniger gesehen haben, da wir sie in der Hälfte der eigentlichen Reisezeit durchgeführt haben.
Nur die Restaurants sind nicht immer gleich oder in diesem Umfang enthalten.

Jo Igele Reisebeblog/ Travelblog, Reiseberichte

Über den Author

Sonja Weisner Sonja Weisner - Reisebloggerin.  
 
Reisen ist meine Leidenschaft. Von individual bis pauschal und von Abenteur bis teuer bin ich weltweit unterwegs. Seit Udos Tod bereise ich die Welt als Witwe, Single, Oma, Mama, Schwester, Freundin, ... und entdecke meine Reiseleidenschaft neu. "Denn Wege entstehen dadurch, dass man sie geht" (Kafka)

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Ein Kommentar auf "Mit Tour Vital Vietnam & Kambodscha erleben – Teil 1"

  1. Das Hotel und die Landschaft sehen spitze aus! Ein Besuch lohnt sich wohl. Danke für Deinen tollen Beitrag!

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